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Gehaltsabrechnung - Das Magazin. Gutschein, Videos, Boni und vieles mehr. Für kleine und mittelständische Unternehmen, für Freiberufler, Steuerberater und Gewerbetreibende aller Branchen.

Mit unseren innovativen Paketangeboten entscheiden Sie selbst, wie weit Sie Ihr Lohnbüro outsourcen möchten. Von der monatlichen Abrechnung der Löhne und Gehälter über die Durchführung jeglicher Korrespondenz bis zur Erstellung von Arbeitsverträgen und Begleitung der Lohnsteuer- und Rentenversicherungsaußenprüfungen. Wählen Sie einfach ein Angebotspaket aus. Bei Bedarf können Sie einzelne Angebote aus anderen Paketen zu Ihrem Paket hinzu buchen. Bei uns bekommen Sie genau das was Sie möchten – persönlich und preiswert.

LOHNBÜRO hamburg
Rupertistraße 21a - 22609 Hamburg
Telefon: 040 688 77 21 – 250
Telefax: 040 688 77 21 – 19
www.gehaltsabrechnung-hamburg.de
info@gehaltsabrechnung-hamburg.de

Ihre Vorteile

Maßgeschneiderte Angebote

Wählen Sie aus drei umfassenden Leistungspaketen das für Sie passende aus. Jetzt starten.


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Persönliche Betreuung

Profitieren Sie von unserer langjährigen Erfahrung und dem Know-how unserer Mitarbeiter.


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Lernen Sie unsere Leistungen kennen und erhalten Sie unsere Leistungen einen Monat lang gratis.


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Steuerbegünstigte Leistungen von Ihrem Arbeitgeber

Von einer Gehaltserhöhung bleibt nach Abzug von Steuern und Sozialabgaben häufig nicht mal die Hälfte übrig.
 Deshalb möchten wir Ihnen hier einige Möglichkeiten aufzeigen, die dem Mitarbeiter einen größeren Nettonutzen bringen und den Arbeitgeber nicht mehr kosten. Wir zeigen Ihnen 20 Möglichkeiten auf, durch die Ihre Mitarbeiter und auch Sie profitieren können! Stöbern Sie in unseren Gehaltstipps und machen Sie mehr aus einer Gehaltserhöhung für Ihre Mitarbeiter. Schaffen Sie Motivationsschübe und erreichen dadurch eine erhöhte Mitarbeiterbindung für Ihr Unternehmen. Gern stehen wir Ihnen aber auch persönlich und telefonisch zur Verfügung.

Unsere Videos 2018

Kündigung, Krankheit, Tod: Was passiert mit dem Urlaubsanspruch?

Wenn Beschäftigte aus dem Unternehmen ausscheiden, müssen sie vorher ihren Urlaub nehmen. Eine Auszahlung der restlichen Urlaubstage ist nur in Ausnahmefällen möglich - weil der Urlaub laut Gesetz der Erholung dient und nicht dazu, ein zusätzliches Einkommen zu erzielen. Deshalb haben Beschäftigte in der Regel auch keine Chance sich zu wehren, wenn der Arbeitgeber sie zusammen mit der Kündigung freistellt. Das Argument, sie hätten den Urlaub lieber zu einem anderen Zeitpunkt genommen, zählt in diesem Fall nicht.


Krankheit

Wenn die Arbeitsunfähigkeit durch ein ärztliches Attest belegt ist, werden die entsprechenden Tage nicht auf den Jahresurlaub angerechnet und können später nachgeholt werden. Der Zeitpunkt dafür muss jedoch, wie bei jedem anderen Urlaub, mit dem Chef abgesprochen werden. Wer den Urlaub eigenmächtig um die Krankheitstage verlängert, riskiert schlimmstenfalls eine Kündigung - wegen Selbstbeurlaubung.

Tod

Selbst wenn ein Arbeitnehmer oder eine Arbeitnehmerin stirbt, geht der Anspuch auf Jahresurlaub nicht verloren. Die Hinterblieben können für die Tage, die der oder die Verstorbene nicht mehr nehmen konnte, vom Arbeitgeber einen finanziellen Ausgleich verlangen.

Urlaubsgeld auf den Mindestlohn anrechenbar?

Seit Geltung des Mindestlohngesetzes gibt es immer wieder Streit darüber, ob Entgeltbestandteile auf das Arbeitsentgelt angerechnet werden dürfen, um den Betrag des Mindestlohns zu erreichen.


Das Bundesarbeitsgericht (BAG) hat zu der Anrechenbarkeit von Urlaubs- und Weihnachtsgeld Stellung genommen (25.5.2016, Az. 5 AZR 135/16).

Nunmehr steht fest, dass Entgeltbestandteile, die eine Gegenleistung für erbrachte Arbeitsleistungen darstellen, auch angerechnet werden können. Nicht anrechnungsfähig sind nur solche Zahlungen, die nicht der Abgeltung der Arbeitsleistung dienen, wie etwa die Belohnung einer Betriebstreue.

Es kommt folglich auf den Zweck der Zahlungen an. Und damit auch auf die Formulierungen im Arbeitsvertrag. Stehen derartige Leistungen im Gegenseitigkeitsverhältnis, erfolgt die Anrechnung auf den Mindestlohn.

Elterngeldberechnung

Das Elterngeld für Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen wird aus dem Durchschnitt des laufenden, in der Regel monatlich, zufließenden Lohns im Bemessungszeitraum ermittelt (§2 Abs. 1 Satz 3 BEEG). Einnahmen, die lohnsteuerlich als sonstige Bezüge behandelt werden, werden bei der Bemessung des Elterngeldes nicht berücksichtigt (§2c Abs. 1 Satz 2 BEEG).


Das Bundessozialgericht hat nun mit aktuellem Urteil vom 29.06.2017 (Aktenzeichen B10 EG 5/16 R) höchstrichterlich entschieden, dass deshalb jeweils nur einmalig im Bemessungszeitraum gezahlten Urlaubs- oder Weihnachtsgeld nicht zum laufenden Arbeitseinkommen zählt, sondern zu den für die Bemessung des Elterngeldes nicht berücksichtigungsfähigen, lohnsteuerlich als sonstige Bezüge behandelten Einnahmen und daher nicht zu einer Erhöhung des Elterngeldes führt. Urlaubs- und Weihnachtsgeld seien auch nicht deshalb dem laufenden Lohn zuzuordnen, weil sie als Teile des Gesamtjahreslohns anzusehen seien. Selbst wenn sie in gleicher Höhe wie der regelmäßige Monatslohn als 13. Und 14. Monatsgehalt gezahlt würden, seien sie keine wiederholten bzw. laufenden Zahlungen. Es handele sich vielmehr um eine anlassbezogene Zahlung einmal vor der Urlaubszeit und einmal vor Weihnachten.